RNZ:

(…) “Also Sabine Geierhos is being inspired by nature, but also from urban space, whereby the impression arises, as though she cared heartedly more about the organic evolved. She works in her mixed media techniques amongst others with watercolor on canvas, and she succeeds in creating, by also using drawing ink, pen and oils as non-binding on the surface, works in her very own characteristic style. The artist that has travelled the world delved since 15 years into the application of paint and also doesn’t shy away from any experiment. She offers in her works a mixture of nature and technique. In her Chile-view she lets the sea dominate in the front, and to the motorway one is being lead by juicy-green grasses. At this unusual example the artist also inserts different resins and leaves now and then a piece of canvas blank. The architecture threatenes to dissolve in a soft way. Her tramway subject suggests instead the illusion, to be able to enter into the magically charged transportation. Graphic elements emphasize the precise approach of the artist through scratching the surface.”

 

 

 

(…) “Auch Sabine Geierhos lässt sich von der Natur inspirieren, aber auch vom Stadtraum, wobei der Eindruck entsteht, als läge ihr das organisch Gewachsene eher am Herzen. Sie arbeitet in ihren Mischtechniken unter anderem mit Aquarellfarbe auf Leinwand, und es gelingen ihr, indem sie auch Tusche, Kugelschreiber und Öle zum Freibleiben der Fläche einsetzt, Arbeiten in ganz eigenem Duktus. Die weit in der Welt herumgekommene Künstlerin befasst sich seit 15 Jahren mit dem Farbauftrag und scheut auch sonst keine Experimente. Sie bietet in ihren Arbeiten eine Mixtur aus Natur und Technik. In ihrer Chile-Ansicht lässt sie im Vordergrund das Meer dominieren, und zur Autobahn wird man über saftig-grüne Gräser geleitet. Bei diesem aparten Beispiel setzt die Künstlerin auch verschiedene Harze ein und ließ hier ab und zu ein Stück Leinwand frei. Die Architektur droht sich manchmal auf sanfte Weise aufzulösen. Ihr Straßenbahnmotiv suggeriert dagegen die Illusion, in das Transportmittel, das magisch aufgeladen erscheint, hineinschreiben zu können. Grafische Elemente betont die präzise vorgehende Künstlerin durch das Einritzen der Fläche.”