(…) “In Sabines complete oeuvre so far is planted the structure of the heroes journey: “At some point I understood, that its a guideline for development and also the order of my art: loneliness, the own path, experiences and then at the end another new beginning, empty room, space for a new cycle.” While we talk these words drop repeatedly. “I have a dream, to go beyond more confident, to experience, to process artistically the conclusion of the experience in an inner return. To then share this process with others and give courage.”

The together and the being-alone: an interplay which characterizes her current works. “I offer an identification possibility with my art, by searching and then presenting my own path”, explains Sabine. “I want to contribute building new identities and to put the focus on our similarities.” Sabines dancepaintings are a good example for this. “I emphasize in my paintdance-paintings both on body and body sensation, as on the performative, experiencing art”. (…)

 

 

 

 

(…) “In Sabines gesamtem bisherigen Werk steckt die Struktur der Heldenreise: „Ich habe irgendwann verstanden, dass sie ein Leitfaden für die Entwicklung und auch die Ordnung meiner Kunst ist: Einsamkeit, der eigene Weg, Erfahrungen und dann am Ende wieder ein Neuanfang, leerer Raum, Platz für einen neuen Zyklus.“ Während wir uns unterhalten, fallen diese Wörter noch häufiger. „Ich träume davon, immer zuversichtlicher hinauszugehen, zu erleben, den Abschluss der Erfahrung in innerer Rückkehr künstlerisch zu verarbeiten. Um danach mit anderen diesen Prozess zu teilen und Mut zu machen.“

Das Miteinander und das Alleine-Sein: Ein Zusammenspiel, das auch ihre aktuelle Arbeit prägt. „Mit meiner Kunst biete ich Identifikationsmöglichkeiten an, indem ich meinen eigenen Weg suche und darstelle“, erläutert Sabine. „Ich will einen Beitrag zur Schaffung neuer Identitäten leisten und den Fokus auf unsere Gemeinsamkeiten lenken.“ Sabines Tanzmalbilder sind dafür gute Beispiele. „Ich stelle bei meinen Paint Dance-Bildern sowohl Körper und Körpergefühl in den Vordergrund, als auch das Performative, das Erleben von Kunst“. (…)

Vielen Dank Philipp Eisele, Julia Schönborn und Dirk Welz!

hier der Link:

„Kunst schafft gemeinsames Erleben“ – Ein Gespräch mit Sabine Geierhos